Mikrolinsen-Arrays (MLA)

Unterschiedlichste sphärische Linsen werden mit einem breiten Parameterfeld aus Linsenradius, Linsenhöhe und Linsenraster in einem Array angeordnet.

Selbstverständlich sind auch Mikrolinsen-Arrays ohne Zwischenräume möglich.

Linsenradius, Linsenhöhe und Linsenraster in einem Array angeordnet | Mikrolinsen-Arrays (MLA)

Mikrolinsen-Arrays (MLA)

Als Serienhersteller liefert temicon Mikrolinsen-Arrays, die in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen ihren Einsatz finden. Beispielsweise als Auskoppelstrukturen in Lichtleiterplatten, zur Lichtkollektion in Solarmodulen, bei optischen Abbildungen oder zur Realisierung von 3D-Effekten.

Für die 3D-Sensorik werden MLA-basierte Lichtprojektoren verwendet, um Lichtmuster auf Objekten zu erzeugen. Typische Anwendungsbereiche sind z.B. Gesichts- oder Bauteilerkennung. temicon bietet MLA-basierte Lichtprojektoren in einer Vielzahl von Linsengeometrien und Chipdesigns, welche auch in existierenden Sensoren nachgerüstet werden können.

Die temicon Mikrolinsen-Arrays werden durch eine Kombination von lithografischen Verfahren und Reflow-Verfahren hergestellt wobei die unterschiedlichsten sphärischen Linsen realisierbar sind.

Mit der einzigartigen temicon Technologie ist die Herstellung von Mikrolinsen-Arrays ohne Zwischenräume möglich. Dabei kann die Linsenanordnung linear, rechteckig, quadratisch oder hexagonal ausgelegt werden. Auch eine beliebige, stochastisch verteilte Anordnung der Mikrolinsen ist möglich.

 

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Funktionale Oberflächen bei temicon